Das Girokonto ist die ideale Lösung, um am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen. Über 91 Millionen Konten werden in Deutschland für Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften und Gehaltseingänge genutzt. Ein Girokonto ist das Fundament zahlreicher Bankdienstleistungen und erleichtert das Bezahlen im Alltag. Schlüssel dazu ist die Bankkundenkarte, mit der im Handel ohne Bargeld gezahlt werden kann. Weiterhin lassen sich durch die Karte über 50.000 Geldautomaten und Kontoauszugdrucker bundesweit nutzen, wobei keine Rücksicht auf die Öffnungszeiten von Banken genommen werden muss.
Sollte der Geldbedarf einmal höher als gewöhnlich sein, kann der Dispositionskredit in Anspruch genommen werden. Schnell, unkompliziert und ohne besondere Sicherheiten lassen sich kurzfristig Zahlungsschwierigkeiten ausgleichen.
Gerade in Verbindung mit anderen Bankprodukten ist das Girokonto erste Wahl. So dient es häufig als Referenzkonto für Tagesgeld oder als Ausgleichskonto für die Kreditkarte. Nicht mehr so verbreitet wie in früheren Tagen ist der Scheck. Aber auch dieser setzt, wie sein Nachfolger, die EC-Karte, ein Girokonto voraus.
Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), welcher die zusammengeschlossenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft unter sich vereinigt, stuft das Girokonto als so wichtig ein, dass er eine Empfehlung zum Girokonto für jedermann erarbeitet hat. Seit 1995 sollen alle girokontoführenden Kreditinstitute ein solches für jeden Bürger im Geschäftsgebiet bereithalten. Gutschriften entgegenzunehmen, Bargeld ein- und auszuzahlen und am Überweisungsverkehr teilzunehmen ist ein so wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden, dass kaum ein Bundesbürger darauf verzichten könnte.
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